Nach langer Pause starten die monatlichen Filmabende in englischer Sprache wieder! Start ist am Freitag, dem 16. Januar, um 19:30 Uhr. Um welchen Film es sich handelt, wird durch Aushang im Foyer bekannt gegeben.
Im Wechsel mit den französischen und spanischen Filmabenden finden die „English Movie Nights“ ab sofort in der Regel an jedem 3. Freitag im Monat statt, wie gewohnt in Raum 22.
Hier alle Termine bis zum Sommer im Überblick:
16.01 Englischer Film Raum 22 23.01 Französischer Film Raum 22 13.02. Französischer Film Raum 22 20.02. Spanischer Film Raum 22 27.02. Englischer Film Raum 22 13.03. Französischer Film Raum 22 20.03. Spanischer Film Raum 22 27.03. Englischer Film Raum 22 10.04. Spanischer Film Raum 22 17.04. Französischer Film Raum 22 24.04. Englischer Film Raum 22 08.05. Spanischer Film Raum 22 22.05. Französischer Film Raum 22 29.05. Englischer Film Raum 22 05.06. Spanischer Film Raum 22 12.06. Französischer Film Raum 22 19.06. Englischer Film Raum 22 03.07. Spanischer Film Raum 22 10.07. Französischer Film Raum 22 17.07. Englischer Film Raum 22
Eine Empfehlung für alle Freunde Frankreichs und seiner Sprache: Mit dem Fest zum Deutsch-Französischen Tag der Unterzeichnung der Elysée-Verträge und dem Tag der Deutsch-Französischen Freundschaft eröffnet am Donnerstag, dem 22. Januar das 15. Deutsch-Französische Kulturfestivals arabesques 2026 in Hamburg.
Im Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg blicken die Festival-Macher auf das kulturelle Gedächtnis Frankreichs, Deutschlands und seiner Nachbarländer – und widmen das Fest der Kraft des Humors. „Derrière le rire – Hinter dem Lachen“ lautet das diesjährige Motto des Festivals. Es präsentiert Künstler*innen und Kulturschaffende, die mutig Risse aufspüren, die durch die Gesellschaft gehen und zugleich der Realität Poesie entlocken. Sie suchen nach Zuversicht und begegnen der Welt mit heiterer Gelassenheit und tiefem Verständnis für den Anderen.
Es spielt die deutsch-französische Eimsbütteler Band Kumulo. Einlass ist ab 19:00 Uhr.
Seit sage und schreibe 50 Jahren trifft sich in Hamburg der spanischsprachige Literaturkreis (Tertullia Literaria) “El Butacón”, initiiert und moderiert von dem Salvadorianer José Napoleón Mariona und seiner Frau Gesine.
Seit vielen Jahren ist der zweimal im Monat (an jedem zweiten und jedem vierten Freitag) stattfindende Literaturzirkel bei pro linguis zu Hause. Aus Anlass des 50jährigen Bestehens soll dies mit einer kleinen Feier am Freitag, dem 23. Januar, gewürdigt werden. Beginn ist um 19:45 Uhr – und der Gesprächskreis, der erste im 50. Jahr des Bestehens, beginnt um 20 Uhr.
Der Eintritt ist frei – alle Freunde der spanischen Literatur und Sprache sind herzlich eingeladen.
Und hier die Einladung in spanischer Sprache:
50 años al servicio de la literatura española e indoamericana: 1976-2026
La Tertulia Literaria “El Butacón” tiene el gusto de invitarle(s) a usted(es) y sus amigos/as a las próximas reuniones que tendrán lugar en:
pro linguis Der Sprachenclub e.V. (situado a menos de 100 metros de la parada del metro U1 Hallerstrasse)mRothenbaumchaussee 97, 20148 Hamburg
Viernes 23 de enero de 2026 a las 19:45 horas:
José Napoleón Mariona (salvadoreño) presenta: “600 LUNAS NUEVAS DE EL BUTACÓN”. -Antología de homenaje a la Tertulia Literaria EL BUTACÓN en su Año 50.
¡EL BUTACÓN LO SOMOS TODOS! Coordinación: Napoleón y Gesine Mariona, telf. 040 – 21 84 78 (napoleon.mariona@gmail.com )
Wer den neuesten „Downton Abbey“-Film gesehen hat, war vom Ausmaß der Empörung über die Scheidung von Lady Mary vielleicht irritiert. Die Crawleys sind erfunden, aber diese Art von Empörung sowie den Charakter Noel Coward gab es wirklich. Und wie im Film dargestellt, war er ein echter Promi seiner Zeit. Er schrieb Lieder, Theaterstücke, Filme – war Sänger, Darsteller, Regisseur. Ein Allround-Talent. Und, wie im Film, eine Rampensau.
1899 geboren, lebte Coward in einer Zeit, in der die Moral der ausgehenden viktorianischen Epoche die britische Gesellschaft noch immer prägte. Das forderte den Freigeist zu Provokationen heraus, die ihn bekannt und beliebt machten. Denn während etwa im Berlin oder Paris der „Goldenen Zwanziger“ Grenzen aller Art gesprengt wurden, gab es in England kaum Raum für Auseinandersetzungen. Coward aber nahm sie an und trieb sie mit feinem Humor auf die Spitze. Dass er gute Beziehungen zu wichtigen Institutionen einschließlich der königlichen Familie pflegte, sicherte ihm viel Freiheit. Und im Zweiten Weltkrieg war er auch nicht nur Truppenunterhalter, sondern auch Patriot. Mit David Lean drehte er den Film „In Which we Serve“, der für zwei Oscars nominiert wurde und einen gewann – aber heute vergessen ist.
In Deutschland ist Noel Coward weniger bekannt – doch dank Gretas Montagskurs ist das bei pro linguis anders: Die Gruppe hat einige von Cowards Texten gelesen und den spitzen, britischen Humor sehr genossen. Deswegen wird sie ein weiteres Werk lesen: das Stück „Private Lives“. Wie bei „Downtown Abbey“ geht es darin um zwei geschiedene Paare, die zufällig zur selben Zeit ihre zweiten Flitterwochen im gleichen Hotel verbringen.
Wer Lust hat mitzumachen und Noel Coward im Original kennenzulernen, ist herzlich willkommen. Immer montags ab 20 Uhr lesen wir „Private Lives“ mit verteilten Rollen in Raum 14.
“Downton Abbey” and “Private Lives”: Reading Noel Coward together – in Greta’s Monday course
Anyone who has seen the latest “Downton Abbey” film may have been bemused by the extent of the outrage over lady Mary’s divorce. The Crawleys are fictional, but that kind of outrage, as well as the character Noel Coward, really existed. And as portrayed in the film, he was a real celebrity of his time. He wrote songs, plays, films – was a singer, actor and director. An all-round talent. And, as in the film, he loved the limelight.
Born in 1899, Coward lived in a time when the morality of the late Victorian era still shaped British social attitudes. For while moral constraints of all kinds were being imploded in Berlin or Paris during “Roaring Twenties” there was hardly any room for pushing the boundaries of moral rectitude in England. Coward, however, loved to challenge these with provocations delivered in the barbed humour of his plays. This made him very popular with the theatre public. The fact that he maintained good relations with important institutions, including the royal family, secured him a lot of freedom. In the Second World War he was not only an entertainer, but also a patriot. With David Lean, he made the film “In Which we Serve”, which was nominated for two Oscars, awarded one and is now almost forgotten.
Noel Coward is less well known in Germany – but thanks to Greta’s Monday course, it’s different at pro linguis: The group has read some of Coward’s plays, really enjoying his brand of British humour. That’s why the group is reading the work quoted in the film, „Private Lives“. It is about two divorced couples, who happen to spend their second honeymoon in the same hotel at the same time.
If you want to get to know Noel Coward in the original we would love you to join the group on Mondays! at 8 p.m. in room 14 starting in the New Year.
Spanische und französische Filme in Originalsprache: Das hat bei pro linguis seit Langem Tradition. Auch im Neuen Jahr geht es damit weiter: Hier kommen alle Termine Dezember bis Februar 2026.
05.12. Spanischer Film 12.12. Französischer Film 09.01. Spanischer Film 23.01. Französischer Film 13.02. Französischer Film 20.02. Spanischer Film
Die Titel der Filme werden jeweils zuvor per Aushang in den Räumen von pro linguis bekanntgegeben.
Ort der Vorführungen ist wie gewohnt Raum 22. Beginn ist in der Regel um 19:30 Uhr.
Ein Artikel in der aktuellen ZEIT ist Wasser auf die Mühlen dessen, was wir hier tun bei pro linguis: „Wer mehrere Sprachen spricht,“ heißt es dort, „ist besser vor dem vorzeitigen Altern geschützt, behauptet eine neue Studie.“
Das haben Forscher herausgefunden, die ihre Studienergebnisse in der Fachzeitschrift „Nature Ageing“ veröffentlicht haben. Mehr als 86.000 Personen aus 27 europäischen Ländern nahmen teil. Das Fazit der Forscher lautet: „Mehrsprachigkeit schützt vor beschleunigtem Altern.“ „Ein Meilenstein“ sei dieses Ergebnis, kommentierten zwei an der Studie beteiligte Forscher. Das Sprachenlernen zu fördern, „könnte genauso wichtig sein wie Kampagnen für körperliche Aktivität oder gegen das Rauchen.“
Einschränkend wird allerdings auch konzediert: Menschen mit höherer Bildung und höherem Einkommen sind im Schnitt im Alter gesünder – und sprechen im Schnitt auch mehr Sprachen als Menschen mit weniger vorteilhaftem sozialen Umfeld.
Gleichwohl: Keep on learning, dürfen wir sagen! Es tut uns mächtig gut!
Hamburg freut sich auf die dritte Ausgabe des Festivals POLIFÓNICO – ein musikalisches Treffen, das die Interkulturalität feiert und den künstlerischen Dialog zwischen Lateinamerika und Deutschland fördert. Organisiert von „Die Musik in deinen Händen“, findet das Festival vom 19. bis 22. November statt – am ersten Tag, Mittwoch, den 19. November, ist es bei pro linguis zu Gast.
Im Rahmen ihrer Europatournee wird die renommierte ecuadorianische Pianistin Angélica Sánchez Bonilla dort ein kostenloses Konzert geben – und zuvor einen Workshops zur Klavierpädagogik gestalten.
Der Workshop startet um 17 Uhr (Anmeldung: info@lamusicaentusmanos.com), das Konzert beginnt um 19 Uhr. Der Eintrtt ist frei.
Seit dem Beginn des neuen Clubjahres wird die Gastronomie von pro linguis von einem neuen Team betrieben: Bienvenidos, Cristina und Kerstin! Sie stammen beide aus Peru und sprechen sehr gut Deutsch. Denn Kerstin (Bertschat-Gutierrez) hat einen deutschen Vater (und beide Staatsangehörigkeiten), und Cristina (Quevedo) besitzt seit fünf Jahren das erfolgreiche Restaurant „Ollita Peruana“ an der Humboldtstraße in Barmbek-Süd.
Und nun haben sie bei pro linguis das Bistro „Tinkuy“ eröffent – das ist ein Wort aus der Quechua-Sprache der peruanischen Ureinwohner – und bedeutet „Zusammenkunft“. Dazu Kerstin: „Wir haben uns mit einigen der langjährigen Mitglieder hier über die Ursprünge des Clubs unterhalten und freuen uns sehr über den Geist und die Mission des Clubs. Interkultureller Austausch über das Lernen von Sprachen ist doch heute wichtiger denn je.“
Denn Internationalität, so erklärt Cristina, sei ja auch das Besondere an der Küche Perus: „Unsere gastronomische Tradition ist geprägt von Einflüssen der Inkas, der Spanier und der afrikanischen Sklaven zur Kolonialzeit, der asiatischen Migranten in der Zeit danach und vielem mehr. Das ermöglicht eine sehr große Vielfalt – und nicht nur Ceviche …“ Kerstin ergänzt: „Wir suchen das Beste aus allen Welten heraus. Und das wollen wir auch hier anbieten. Es gibt eine Grundkarte und eine wechselnde Wochenkarte – mit Donnerstag als dem Tag für eine peruanische Spezialität, z.B. Ceviche nicht mit Fisch, sondern mit Langusten. Aber wir haben zum Beispiel auch Cotoletta alla milanese, Hackfleischbällchen mit Pasta, Lasagne, leckere Kuchen … Und Pommes – aber, wie in Peru üblich – aus Süßkartoffeln und mit Avocado-Dip statt Mayonnaise. Und zum Oktoberfest neulich gab es natürlich Weißwurst, Brez’n und bayerisches Bier, das machen wir gerne und sind da völlig offen.“
Schließlich noch ein Wort zur Getränkekarte: Die beiden haben sich für hochwertige Weine entschieden, die sie direkt vom Erzeuger in Italien, Frankreich und Deutschland beziehen. Und der Kaffee? Das ist Kerstins eigene Domäne: Sie besitzt eine Firma für den Import von Fairtrade-Kaffee aus Peru, den sie in Hamburg vertreibt. „Wir stellen uns vor“, verrät sie zum Schluss, „bald auch einmal Coffee Tastings bei pro linguis anzubieten. Wir würden uns freuen, wenn wir das Interesse dafür wecken könnten.“
Kurzum: Schauen Sie herein und lernen Sie Kerstin & Cristina und ihr „Tinkuy“ kennen!
Landschaften in Öl und Acryl von Harriet Schwerin sind in unser Café eingezogen!
Ein Gewächshaus in Planten un Blomen mit seiner flirrenden Atmosphäre hängt über dem Klavier. Gegenüber zeigt der Flottbeker Botanische Garten, was er kann, nämlich aus der Erde wachsende Pflanzen aller Art, Wege und Spiegelungen.
Erkennbares in impressionistischer Manier hat manchmal mehrere Bedeutungen und ergänzt sich mit Abstraktem, das sich verselbständigt hat. Vorder- und Hintergrund, Helles und Dunkles spielen eine Rolle. Und es gibt auch den schnellen genialen Wurf…
Im Dezember wird noch einmal umgehängt. Passend zu den Jahreszeiten kommt dann nach den Farben des Sommers das winterliche Weiß.
Spanische und französische Filme in Originalsprache: Das hat bei pro linguis seit Langem Tradition. Und gleich nach der Sommerpause geht es damit weiter: Hier kommen alle Termine von September bis November.
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