In der Woche rund um Christi Himmelfahrt / Vatertag, also vom 11. bis zum 16. Mai, bleibt der Club geschlossen. Am Montag, dem 19. Mai, geht es wie gewohnt weiter.
Wir wünschen allen einen schönen Muttertag (10. Mai) und Vatertag (14. Mai) – und schönes Frühlingswetter!
„Klubzmer“ ist ein Gypsy-Kleztizo-Kollektiv aus Freunden, die die Liebe zu osteuropäischer und Klezmer-Musik teilen und mit wild vergnügten Arrangements und Spielfreude Wärme im kühlen Norden verbreiten. Stürmische Klezmer-Klarinette, zarte Folk-Geigen, ruppige Western-Gitarre, Akkordeon, Flöte, Trompete, Tuba, Mini-Schlagzeug, Gesang – von wild bis gefühlvoll ist alles dabei, was das Folk-Herz begehrt.
Am 17. April tritt „Klubzmer“ bei pro linguis auf, Beginn ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Ab dem 10. April ist im Bistro von pro linguis einen neue Ausstellung zu sehen. Landschaften und Fotos: Cornelia Diegmann und Klaus Haase zeigen eine Auswahl ihrer Werke.
Cornelia Diegmann malt seit 25 Jahren mit Bleistift, Buntstift, Aquarell- und Acrylfarben. Sie hat bundesweit und im Ausland ausgestellt. Mehr unter www.arte-codi.de.
Klaus Haases Element sind abstrakte Projekte mit Acrylmalerei, Fotografie und ihrer Bildverfremdung . Mit seinen Bildern hat er seine Ideen in vielen Ausstellungen dem Publikum präsentiert. Mehr unter www.webgalerie-haase.de.
Erlöse aus Verkäufen fließen in seine Kinderstiftung unter dem Dach von Plan International.
Die Ausstellung läuft vom 10. April bis zum 26. Mai 2026.
Wir sind ein paar Tage früher dran als der offizielle St. Patrick’s Day – das ist nämlich der 17. März. Wir lassen es schon am 13. März krachen – mit Gesang, Tanz, Leckereien …
… und mit Livemusik von the one and only Martin Burns on piano, sax and guitar.
So, altogether: Let’s go green to celebrate Ireland’s most popular event!
Schon seit einigen Wochen sind im Bistro von pro linguis ausdrucksstarke Bilder zu betrachten, die mit ihren Motiven zum Nachdenken anregen. Sie sind Werke des Künstlers und pro linguis-Mitglieds Sajad Golghazi, der bei einer Vernissage am 20. März erläutern wird, was seine Bilder sagen wollen.
Der 20. März ist auch der Tag des persischen Frühlings- und Neujahrsfests „Nouruz“, das Sajad Golghazi bei dieser Vernissage ebenfalls feiern möchte – mit Livemusik in festlichem Rahmen. Nouruz bedeutet wörtlich „neuer Tag“. Das Fest wird seit über 3.000 Jahren nicht nur im Gebiet des heutigen Iran, sondern in vielen weiteren Ländern Vorder- und Zentralasiens gefeiert, von der Türkei über Georgien und Kasachstan bis nach Pakistan und Indien – überall dort, wo einst das persische Reich herrschte.
Beginn der Veranstaltung ist um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Nach langer Pause starten die monatlichen Filmabende in englischer Sprache wieder! Start ist am Freitag, dem 16. Januar, um 19:30 Uhr. Um welchen Film es sich handelt, wird durch Aushang im Foyer bekannt gegeben.
Im Wechsel mit den französischen und spanischen Filmabenden finden die „English Movie Nights“ ab sofort in der Regel an jedem 3. Freitag im Monat statt, wie gewohnt in Raum 22.
Hier alle Termine bis zum Sommer im Überblick:
16.01 Englischer Film Raum 22 23.01 Französischer Film Raum 22 13.02. Französischer Film Raum 22 20.02. Spanischer Film Raum 22 27.02. Englischer Film Raum 22 13.03. Französischer Film Raum 22 20.03. Spanischer Film Raum 22 27.03. Englischer Film Raum 22 10.04. Spanischer Film Raum 22 17.04. Französischer Film Raum 22 24.04. Englischer Film Raum 22 08.05. Spanischer Film Raum 22 22.05. Französischer Film Raum 22 29.05. Englischer Film Raum 22 05.06. Spanischer Film Raum 22 12.06. Französischer Film Raum 22 19.06. Englischer Film Raum 22 03.07. Spanischer Film Raum 22 10.07. Französischer Film Raum 22 17.07. Englischer Film Raum 22
Seit sage und schreibe 50 Jahren trifft sich in Hamburg der spanischsprachige Literaturkreis (Tertullia Literaria) “El Butacón”, initiiert und moderiert von dem Salvadorianer José Napoleón Mariona und seiner Frau Gesine.
Seit vielen Jahren ist der zweimal im Monat (an jedem zweiten und jedem vierten Freitag) stattfindende Literaturzirkel bei pro linguis zu Hause. Aus Anlass des 50jährigen Bestehens soll dies mit einer kleinen Feier am Freitag, dem 23. Januar, gewürdigt werden. Beginn ist um 19:45 Uhr – und der Gesprächskreis, der erste im 50. Jahr des Bestehens, beginnt um 20 Uhr.
Der Eintritt ist frei – alle Freunde der spanischen Literatur und Sprache sind herzlich eingeladen.
Und hier die Einladung in spanischer Sprache:
50 años al servicio de la literatura española e indoamericana: 1976-2026
La Tertulia Literaria “El Butacón” tiene el gusto de invitarle(s) a usted(es) y sus amigos/as a las próximas reuniones que tendrán lugar en:
pro linguis Der Sprachenclub e.V. (situado a menos de 100 metros de la parada del metro U1 Hallerstrasse)mRothenbaumchaussee 97, 20148 Hamburg
Viernes 23 de enero de 2026 a las 19:45 horas:
José Napoleón Mariona (salvadoreño) presenta: “600 LUNAS NUEVAS DE EL BUTACÓN”. -Antología de homenaje a la Tertulia Literaria EL BUTACÓN en su Año 50.
¡EL BUTACÓN LO SOMOS TODOS! Coordinación: Napoleón y Gesine Mariona, telf. 040 – 21 84 78 (napoleon.mariona@gmail.com )
Wer den neuesten „Downton Abbey“-Film gesehen hat, war vom Ausmaß der Empörung über die Scheidung von Lady Mary vielleicht irritiert. Die Crawleys sind erfunden, aber diese Art von Empörung sowie den Charakter Noel Coward gab es wirklich. Und wie im Film dargestellt, war er ein echter Promi seiner Zeit. Er schrieb Lieder, Theaterstücke, Filme – war Sänger, Darsteller, Regisseur. Ein Allround-Talent. Und, wie im Film, eine Rampensau.
1899 geboren, lebte Coward in einer Zeit, in der die Moral der ausgehenden viktorianischen Epoche die britische Gesellschaft noch immer prägte. Das forderte den Freigeist zu Provokationen heraus, die ihn bekannt und beliebt machten. Denn während etwa im Berlin oder Paris der „Goldenen Zwanziger“ Grenzen aller Art gesprengt wurden, gab es in England kaum Raum für Auseinandersetzungen. Coward aber nahm sie an und trieb sie mit feinem Humor auf die Spitze. Dass er gute Beziehungen zu wichtigen Institutionen einschließlich der königlichen Familie pflegte, sicherte ihm viel Freiheit. Und im Zweiten Weltkrieg war er auch nicht nur Truppenunterhalter, sondern auch Patriot. Mit David Lean drehte er den Film „In Which we Serve“, der für zwei Oscars nominiert wurde und einen gewann – aber heute vergessen ist.
In Deutschland ist Noel Coward weniger bekannt – doch dank Gretas Montagskurs ist das bei pro linguis anders: Die Gruppe hat einige von Cowards Texten gelesen und den spitzen, britischen Humor sehr genossen. Deswegen wird sie ein weiteres Werk lesen: das Stück „Private Lives“. Wie bei „Downtown Abbey“ geht es darin um zwei geschiedene Paare, die zufällig zur selben Zeit ihre zweiten Flitterwochen im gleichen Hotel verbringen.
Wer Lust hat mitzumachen und Noel Coward im Original kennenzulernen, ist herzlich willkommen. Immer montags ab 20 Uhr lesen wir „Private Lives“ mit verteilten Rollen in Raum 14.
“Downton Abbey” and “Private Lives”: Reading Noel Coward together – in Greta’s Monday course
Anyone who has seen the latest “Downton Abbey” film may have been bemused by the extent of the outrage over lady Mary’s divorce. The Crawleys are fictional, but that kind of outrage, as well as the character Noel Coward, really existed. And as portrayed in the film, he was a real celebrity of his time. He wrote songs, plays, films – was a singer, actor and director. An all-round talent. And, as in the film, he loved the limelight.
Born in 1899, Coward lived in a time when the morality of the late Victorian era still shaped British social attitudes. For while moral constraints of all kinds were being imploded in Berlin or Paris during “Roaring Twenties” there was hardly any room for pushing the boundaries of moral rectitude in England. Coward, however, loved to challenge these with provocations delivered in the barbed humour of his plays. This made him very popular with the theatre public. The fact that he maintained good relations with important institutions, including the royal family, secured him a lot of freedom. In the Second World War he was not only an entertainer, but also a patriot. With David Lean, he made the film “In Which we Serve”, which was nominated for two Oscars, awarded one and is now almost forgotten.
Noel Coward is less well known in Germany – but thanks to Greta’s Monday course, it’s different at pro linguis: The group has read some of Coward’s plays, really enjoying his brand of British humour. That’s why the group is reading the work quoted in the film, „Private Lives“. It is about two divorced couples, who happen to spend their second honeymoon in the same hotel at the same time.
If you want to get to know Noel Coward in the original we would love you to join the group on Mondays! at 8 p.m. in room 14 starting in the New Year.
Spanische und französische Filme in Originalsprache: Das hat bei pro linguis seit Langem Tradition. Auch im Neuen Jahr geht es damit weiter: Hier kommen alle Termine Dezember bis Februar 2026.
05.12. Spanischer Film 12.12. Französischer Film 09.01. Spanischer Film 23.01. Französischer Film 13.02. Französischer Film 20.02. Spanischer Film
Die Titel der Filme werden jeweils zuvor per Aushang in den Räumen von pro linguis bekanntgegeben.
Ort der Vorführungen ist wie gewohnt Raum 22. Beginn ist in der Regel um 19:30 Uhr.
Ein Artikel in der aktuellen ZEIT ist Wasser auf die Mühlen dessen, was wir hier tun bei pro linguis: „Wer mehrere Sprachen spricht,“ heißt es dort, „ist besser vor dem vorzeitigen Altern geschützt, behauptet eine neue Studie.“
Das haben Forscher herausgefunden, die ihre Studienergebnisse in der Fachzeitschrift „Nature Ageing“ veröffentlicht haben. Mehr als 86.000 Personen aus 27 europäischen Ländern nahmen teil. Das Fazit der Forscher lautet: „Mehrsprachigkeit schützt vor beschleunigtem Altern.“ „Ein Meilenstein“ sei dieses Ergebnis, kommentierten zwei an der Studie beteiligte Forscher. Das Sprachenlernen zu fördern, „könnte genauso wichtig sein wie Kampagnen für körperliche Aktivität oder gegen das Rauchen.“
Einschränkend wird allerdings auch konzediert: Menschen mit höherer Bildung und höherem Einkommen sind im Schnitt im Alter gesünder – und sprechen im Schnitt auch mehr Sprachen als Menschen mit weniger vorteilhaftem sozialen Umfeld.
Gleichwohl: Keep on learning, dürfen wir sagen! Es tut uns mächtig gut!
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